PC Hamburg System Integration

EDV Umzüge Hamburg PCHamburgPC Hamburg System Integration
Ferdinandstraße 55
20095 Hamburg

www.pchamburg.de
info(at)pchamburg.com

Tel: 040 / 431 88 153
Fax: 040 / 431 88 154



Größere Kartenansicht

Ihr Hamburger Systemhaus – Beratung und Service auf ganzer Linie.

Seit über 11 Jahren ist PC Hamburg Ihr IT Partner, der Ihren Unternehmensumzug in Sachen IT, Telefonie und EDV begleitet. Wir führen den EDV Umzug zeitnah und sachgerecht aus. Wir bauen die bestehende Anlage am alten Standort ab, befördern diese an den neuen Standort und bauen dort Ihre Anlage wieder auf und nehmen diese für Sie in Betrieb. Gerne übernehmen wir auch im Vorfeld alle notwenigen Dinge, wie Anschlußbeschaffung oder Rufnummernmitnahme.

Gerne beraten wir Sie im Vorfeld kostenlos und unabhängig. Ebenso können wir uns um solche Dinge wie Verkabelung und Sicherheit Ihrer Anlage.

Natürlich erweitern oder erneuern wir Ihre bestehende Anlage am neuen Standort. Wir sind zertifizierter und geprüfter Partner aller wichtigen und großen Hersteller in der IT Branche.
Wir freuen uns auf Ihren Anruf, oder besuchen Sie unsere Webseite www.pchamburg.de für mehr Informationen.


ACHTUNG WIR ZIEHEN UM!

Sehr geehrte Kunden, sehr geehrte Geschäftspartner und Lieferanten, ab dem 02.12.2016 finden Sie uns in unserem neuen Firmengebäude unter folgender Adresse: Borsteler Chaussee 85, Haus 8, 22453 Hamburg.

Der Beitrag ACHTUNG WIR ZIEHEN UM! erschien zuerst auf PCHamburg.

Windows 10

Seit Ende Luji 2015 ist es nun erhältlich: Windows 10 als Nachfolger zu Windows 8.1 . Das Update ist für Win 7 bis Win 8.1 User im ersten Jahr kostenfrei möglich. Ob Ihr System dazu bereit ist können Sie gerne kostenlosbei uns anfragen. Wir empfehlen den Umstieg !  

Der Beitrag Windows 10 erschien zuerst auf PCHamburg.

IT-Sicherheitsgesetz: Wer darf IP-Adressen speichern?

Der Entwurf der Bundesregierung für ein neues IT-Sicherheitsgesetz ruft lebhafte Diskussion innerhalb der Netz-Community hervor. So kritisierte etwa das „Forum InformatikerInnen für Frieden und gesellschaftliche Verantwortung“ (FIfF) das geplante Gesetz in der vorliegenden Form als „mangelhaft“ und „nicht verfassungsgemäß“. Die Forumsmitglieder stören sich an fehlenden Rechtsgrundlagen für Sicherheitswerkzeuge. So dürften Webservices die IP-Adressen der angeschlossenen Netzwerke nur für Abrechnungen nutzen, nicht aber für Sicherheitszwecke. Damit, so moniert das Forum, laufe die geplante Meldepflicht für Sicherheitsvorfälle bei kritischen Infrastrukturen ins Leere. Dem widerspricht der „Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung“, ein bundesweiter Zusammenschluss von Bürgerrechtlern, Datenschützern und gesellschaftlichen Vereinigungen. Der Arbeitskreis sieht in der Verarbeitung von IP-Adressen zu Sicherheitszwecken den Einstieg in die Vorratsdatenspeicherung. Arbeitskreis-Sprecher Patrick Breyer antwortete dem FIfF-Vorstand in einem Brief und zeigte sich von dessen Forderung „schockiert“. Netzexperten von Bund und Ländern wiederum halten die FIfF-Forderung für berechtigt. Es sei „dumm“ und „fundamentalistisch“, auf die Speicherung von IP-Adressen ausnahmslos zu verzichten, findet etwa der oberste Datenschützer Schleswig-Holsteins, Thilo Weichert. Bei der Untersuchung und Beseitigung von IT-Sicherheitslücken könnten die IP-Adressen durchaus nützlich sein, etwa um User zu warnen, wenn sie ein sicherheitsrelevantes Update nicht eingespielt hätten. Bei der Weitergabe von IP-Adressen in solchen Fällen sei allerdings eine strenge Zweckbindung erforderlich.

Der Beitrag IT-Sicherheitsgesetz: Wer darf IP-Adressen speichern? erschien zuerst auf PCHamburg.